23.01.2026 - Angélique und Andreas Kästner lasen aus "Die letzte Fähre nach Dockland"

Die Fähre kam ohne Melanie Cullmann

In der ersten Lesung der beliebten und erfolgreichen LionsCrime 2026 Benefiz-Krimilesereihe lasen die Hamburger Angélique und Andreas Kästner am 23.01.2026 aus "Die letzte Fähre nach Dockland" vor 97 Gästen in der Enercity-Konzernzentrale.

Im dritten und jüngsten Band der Reihe rund um die Hamburger Wasserschutzpolizei kommt eine junge Frau am Barkassenanleger nie an. Nach dem Fund ihre Leiche verwirrt sich das Geschehen, weil sogar der Gatte der Toten verwickelt sein könnte und sich erst noch zeigen muss, ob erkennbare Kenntnisse der Toten auf sie als Mitwisserin, gar Mittäterin oder Bedrohung für Täter ausweisen. Der Chef der Hafenpolizei setzt ob dieser Herausforderungen seinen besten Mann ein.

Angélique Kästner verarbeitet Motive, die ihr Mann Andreas Kästner - Wasserschutzpolizeihaupt-kommissar a. D. mit Kapitänspatent - beigetragen hat. Dabei mussten beide im Gespräch mit den Gästen darauf hinweisen, dass die Hamburger Docklands zwar durchaus kriminalitätsbelastet sind aber selten Ort von Morden. Schließlich wohnen nur wenige Menschen in dem Gebiet. So kommt vor der beeindruckenden Kulisse des Hafens auch viel Phantasie ins Spiel, was dem Leser doch sehr zugute kommt. Die promovierte Psychotherapeutin Angélique Kästner war Mitglied des Kriseninterventionsteams beim DRK in Hamburg und hat zum Thema auch ein Sachbuch verfasst.

Vor dem vermutlich größten Bildschirm Hannovers genossen die Autoren die Gelegenheit, ihrer Lesung mit großen bunten Bildern die richtige Hafenstimmung zu verpassen.

Angélique und Andreas Kästner vor dem Buchtitel | Thomas Prinz
Angélique und Andreas Kästner vor dem Buchtitel | Thomas Prinz
| Thomas Prinz
Andreas Kästner | Thomas Prinz
Angélique und Andreas Kästner | Thomas Prinz
Angélique Kästner | Thomas Prinz
Im Raum GLmax der Enercity-Konzernzentrale | Thomas Prinz
Fingerfood in der Pause | Thomas Prinz
Das Brot des Künstlers: Applaus | Thomas Prinz
Das Enercity-Foyer | Thomas Prinz